Lagerblog Sommerlager 2026

Tag 1

Die Anreise mit dem ÖV war sehr entspannt. Mittags haben wir unseren selbst mitgebrachten Lunch gegessen. Am Nachmittag haben wir unser Lagerhaus mit kreativer selbstgemachter Dekoration verschönert. Zum Abendessen gab es leckere Älplermagronen. Später mussten wir uns die Tickets für den Zug, welcher uns ins nächste Land führt, im Casino erspielen, was den Tag spannend abgeschlossen hat.



Tag 2

Von der Schweiz reisten wir über Nacht in Richtung Nepal. Doch der Zug glitt von den Gleisen. Durch dieses Unglück sind wir ungeplant in der Türkei gelandet. Dort lernten wir Ranjid kennen, der uns etwas herumführte. Um den Weg zu unserem ursprünglichen Reiseziel zu finden, benötigen wir eine Karte. Diese haben wir mit Ranjids Hilfe auf dem Bazar bekommen, nachdem wir den Leuten dort mit ihren Problemen geholfen haben. Im Anschluss haben wir gemeinsam mit Ranjid ein Ziegen-Rennen veranstaltet. Zum Zmittag gab es passend Kebab. Am Nachmittag haben wir bemerkt, dass ein Teil unseres Gepäcks bei dem Zugunglück verloren gegangen war. Das verlorene Gepäck wurde von Wölfen beschützt, gegen die wir dann kämpfen mussten, um es zurück zu bekommen. Dank der guten Zusammenarbeit gelang dies jedoch rasch. Um den schnellen Sieg zu feiern, wurden noch ein paar Spiele, wie z.B. Elefantenfussball und Sitzball gespielt. Am Abend haben wir gemütlich Gruppenplakate gestaltet und diese im Anschluss den anderen Gruppen vorgestellt. Dann war es auch schon Zeit in unserem Tuck-Tuck die Reise zum nächsten Ziel anzutreten und schlafen zu gehen.

Tag 3

Mit dem Tuk-Tuk sind wir über Nacht nach Nepal gereist. Nach einem feinen Frühstück haben wir uns mit Sack und Pack Richtung Himalaya auf den Weg gemacht. Nach einem beschwerlichen Aufstieg haben wir eine kurze Pause auf dem Mount Everest gemacht und haben den Abstieg in Angriff genommen. Mit viel Mühe und Not haben wir unsere Zelte aufgebaut, die einigermassen schief in der Landschaft stehen. Nach einer kurzen Pause sind wir an einen kleinen See gelaufen und haben einen feinen Znacht genossen. Den Abend haben wir mit Liedern und einem Glace ausklingen lassen.

Tag 4

Nach einer erholsamen Nacht im Zelt und der Realisation, dass uns unsere Wanderung bis nach China geführt hatte, trafen wir am Morgen zwei Piloten. Diese brauchten unsere Hilfe, um ihr Flugzeug (Lagerhaus) wiederzufinden. Als Entschädigung boten sie uns an, uns dafür in der 1.Klasse ins nächste Land mitfliegen zu lassen. Das liessen wir uns natürlich nicht entgehen und kamen am frühen Nachmittag zurück in Andiast an. Damit wir uns von unserer langen Reise erholen konnten, verbrachten wir den Nachmittag mit Spiele spielen und verwandelten am Abend den Esssaal in ein Kino um Kung Fu Panda 3 zu schauen.

Tag 5

Das JublaAIR-Flugzeug hat uns über Nacht nach New York gebracht. Blöderweise haben sich die Leiter im Gate geirrt und waren heute nicht da, weshalb die ältesten Teilnehmer heute die Leitung übernehmen mussten. Am Morgen übten sie einen Tanz ein, den sie dann präsentierten  und zum Zmittag gab es Hawai-Toast. Am Nachmittag mussten sie die verschwundene Freiheitsstatue ersetzen und mit einem Blachenrennen auf die Insel transportieren. Um das zu feiern, gab es in der Turnhalle nach den Burger zum Znacht noch eine Party. Erschöpft und von leckeren Mocktails und Brownies gesättigt, gingen wir dann alle ins Bett.

Tag 6

Mit dem U-Boot in Italien angekommen, assen wir Frühstück. Nach dem Frühstück trafen wir eine Touristin namens Hildegard. Sie erzählte uns von den Reisen, die sie schon erlebt hatte. Leider konnte Hildegard kein Italienisch und schloss sich uns an. Zusammen übten wir, uns mit Pantomime zu verständigen.
Gemeinsam machten wir unsere eigene Pizza. Doch die Mafia kam plötzlich herein und entführte Hildegard. Daraufhin suchten wir sie mithilfe von Hinweisen der Mafia. Wir bekamen einen wichtigen Hinweis, der uns unser nächstes Ziel, Mexiko, voraussagte. Daraufhin entschieden wir uns, diese Fährte am nächsten Tag zu verfolgen. Am Abend bemalten wir unsere Lagertshirts, damit wir eine Modenschau veranstalten konnten. Über Nacht flogen wir mit dem Zeppelin nach Mexiko.


Tag 7

m Morgenblock rüsteten wir uns mit den nötigen mexikanischen Utensilien aus, wie zum Beispiel Sombreros oder Rasseln. Danach genossen wir Chili con Carne zum Zmittag. Als wir am Nachmittag draussen spielten, kam plötzlich die Mafia angestürmt. Um unsere Freundin Hildegard zu befreien, mussten wir in verschiedenen Challenges gegen die Mafia antreten und konnten sie schlussendlich besiegen. Wir retteten Hildegard und feierten das nach dem Abendessen, bei dem es Fajitas gab, in der Turnhalle. Nach diversen Tänzen und Spielen kamen wir noch zum Highlight des Tages... einer Pinata, die wir alles zusammen zu Fall brachten. Da Hildegard auch Pilotin ist, bot sie uns an, uns zurück in die Schweiz mit zu nehmen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen. 

 
 
 
 
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